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Bad Hönningen sept.2026

Bad Hönningen sept.2026 published on Keine Kommentare zu Bad Hönningen sept.2026

Wochenlang hatten wir uns auf den Urlaub gefreut. Bis zwei Tage vor der Abreise war unser Ziel Boltenhagen an der Ostsee gewesen. Elisabeth hatte aber Bedenken soweit zu fahren und ich konnte Sie auch gut verstehen. Daher beschlossen wir unsere Pläne zu ändern und die erste Woche unseres Urlaubs am Rhein zu verbringen. 

Wir waren bereits häufig in Bad Hönningen auf dem Campingplatz gewesen und es hatte uns immer gut gefallen. deshalb fuhren wir wieder nach Bad Hönningen. Einen Stellplatz unmittelbar in 1. Reihe am Rhein zu bekommen erwies sich leider als unmöglich. Die Plätze waren wohl alle bereits reserviert.

Wir konnten uns aber in die 2. Reihe stellen. Das war auch in Ordnung. 

Wir richteten uns also am Sonntag auf unsrem Stellplatz ein. Am nächsten Tag gingen wir durch den Ort, kauften im Aldi ein und blieben nach dem Mittagessen beim Wohnmobil. 

Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen mit der Fähre nach Bad Breisig zu fahren. Bad Breisig liegt genau gegenüber von Bad Hönningen. Unser Plan scheiterte aber daran, dass die Fähre wegen des Niedrigwassers im Rhein den Betrieb eingestellt hatte. 

Daher blieben wir die folgenden Tage ebenfalls in Bad Hönningen. Die Stellplätze lehrten sich zusehens.

Am Donnerstag regnete es den ganzen Tag. Freitags fuhr zum ersten Mal für die Woche die Fähre nach Bad Breisig. Wir konnten daher am Samstag noch nach Bad Breisig übersetzen. Um an die Fähre zu kommen, kann man im Normalfall diverse Ausgänge vom Campingplatz nutzen. Leider waren diese aber zugeschlossen. Um nicht den ganzen Weg zum Hauptausgang zurückzulaufen, gingen wir über eine Treppe runter zum Rheinufer.

Da der Rhein sehr starkes Niedrigwasser hatte, konnten wir über den freigelegten Kies zu Fähre gehen. und uns ein wenig in Bad Breisig umsehen. Da aber Feiertag war, waren auch alle Geschäfte zu. Wir setzten uns daher an der Rheinpromenade an einer Terrasse hin und bestellten uns eine Waffel mit heißen Kirchen und Vanilleeis.

Anschließend gingen wir zur Fähre zurück und fuhren wieder zurück zu unserem Campingplatz.

Sonntags fuhren wir dann weiter in die Eifel