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Schleswig mit Haitabu

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Schleswig: 4.5.2018 – 6.5.2018

Unser nächstes Ziel war Schleswig mit dem Wohnmobilhafen „Am Jachthafen“. Der Platz wirkt neu angelegt und ist im Grunde genommen ein Parkplatz, der aber recht großzügig angelegt ist.

 

 Nach einer kurzen Stadtbesichtigung schauten wir uns im Hafen ein wenig um, gönnten uns noch ein leckeres Eis und warteten auf den Hafenmeister um unseren Stellplatz für 2 Nächte zu bezahlen. Das ging aber nicht. man konnte nur für eine Nacht bezahlen, bekam dasfür eine Codekarte mit der man Zutritt zum Sanitärgebäude bekam. Hierfür mußte auch noch ein Pfand von 20 Euro hinterlegt werden. Wir bekamen noch einen Stadtplan und diverse Coupons, die Rabatt für diverse Geschäfte oder Bootstouren, u.a. auch für die Fähre Hein. Nachdem das erledigt war, gingen wir in unser Mobil zurück.

 

Der nächste Tag war im wesentlichen Haitabu, dem Wikingerdorf gewidmet.  Um ca. 10 Uhr fuhr “Hain” die Fähre vom Schleswiger Hafen los. Die Überfahrt kostete uns 14 Euro, die sich auf jeden Fall gelohnt haben. Vom Schiff sah man die herrliche kulisse der Stadt, konnte den Wikingturm und auch Schloss Gottorf sehen.

 

 

 

 

 

Die Überfahrt über die Schlei dauerte etwa 20 Minuten.

Haitabu:
Nach etwa 1/4 Stunde Fußweg erreichten wir das Wikingerdorf. Ich erlaubte mir den Spaß, am Eingang mit völlig erster Miene meinen Ausweis (wegen des Namens) vorzulegen und fragte nach einem Rabatt. Die Frau an der Kasse lachte darüber und fand die Situation auch komisch, aber den Eintrittspreis musste ich doch bezahlen. Es hat sich aber gelohnt.

Gegen Mittag gingen wir in das Wickinger Museum, dem auch ein kleines Restaurant vorgelagert war. Hier gab es Salat und Brötchen mit Wienerwürstchen. Wir gingen noch durch das Museum, in dem vor allem Funde aus Grabbeigaben usw. zu sehen waren. Auch Teile eines Wikingerschiffs, dass man fand, waren ausgestellt und der Bug wurde dann nachgebaut. Die Dieseldebatte erreicht ja nun langsam auch die Schifffahrt.

Hier kann man sich schon mal auf die Alternative einstellen.

Zum Abschluss unseres Schleswig Besuches gingen wir noch durch Holm, den alten Fischerort, der jetzt zu Schleswig gehört.

 

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