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wieder Mosel, Kinheim und Pünderich

wieder Mosel, Kinheim und Pünderich published on Keine Kommentare zu wieder Mosel, Kinheim und Pünderich

Die Spritpreise haben ein Rekordniveau erreicht mit 2.40 Euro pro Liter Diesel und teilweise noch mehr. Davon lassen wir uns aber nicht abschrecken und fahren trotzdem mit dem Wohnmobil in Urlaub. Das Ziel liegt jetzt halt etwas näher. Statt Ostsee wird es wieder die Mosel. Unser Lieblingsplatz Kinheim ist unser 1. Ziel obwohl wir schon x-mal hier waren. Als wir Sonntags ankamen, war der Platz fast leer. Wir konnten uns also auf unseren Lieblingsplatz am Weg stellen. 

Montags schauten wir uns Kinheim an, stellten aber keine wesentliche Veränderung fest.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus der Moselbahn nach Zeltingen. Wir mussten aber bereits am Kloster Machern aussteigen, da der Bus nicht nach Zeltingen fahren konnte. Die Hauptstr. in Zeltingen war Baustelle. 

Nachdem wir uns kurz in Machern umgesehen hatten, gingen wir über die Brücke nach Zeltingen.

Direkt unter der Brücke befindet sich der Wohnmobilstellplatz von Zeltingen.

Wir gingen die Uferstraße entlang, vorbei am Minigolf- und Spielplatz sowie diversen Imbissbuden bis zum Café Hansen. Hier kehrten wir für einen Cappuccino und einen Eisbecher ein. Zurück gingen wir durch den Ort wieder über die Brücke zum Kloster Machern und fuhren dann mit dem Bus zurück zum Stellplatz in Kinheim. 

Langsam füllte sich der Stellplatz um dann am 1. Mai voll zu sein.

Wir blieben noch bis Montag und fuhren dann nach Pünderich zum Wohnmobilstellplatz.

Dieser bietet ausser der üblichen Ver- und Entsorgung sehr saubere Toiletten und auch Duschen. Für die Entsorgung war zusätzlich ein kostenloser Camper-clean vorhanden, Hierbei handelt es sich um einen Automat zur Reinigung der Toilettencassette.

Obwohl der Stellplatz an der Mosel liegt, war von der Mosel nichts zu sehen. Nur wenn ein Schiff vorbeifuhr, konnte man die Aufbauten erkennen. Vorteil dieser Lage war, dass man die Schiffe auch kaum hörte.

Die Stellplätze sind durch Holzbarrieren abgeteilt, könnten aber etwas breiter sein. Auf der gegenüberliegenden Seite war das Hangviadukt und die Einfahrt in den Tunnel zu sehen durch dass die Bahn unter dem Berg nach Bullay fuhr.

Einige 100m weiter war dann der Campingplatz mit dem Fähranleger. Leider fuhr die Fähre aber nicht. Somit konnte man die Marienburg zwar sehen, aber nicht zu Fuß erreichen. 

Wir gingen einige Male durch den Ort, wobei der älteste Teil des Ortes mit den schönen Fachwerkhäusern hinter dem Campingplatz lag.

Da die Temperaturen kälter und es auch regnerisch wurde. fuhren wir nach 3 Tagen weiter Richtung Daun. Am Weinfelder Maar legten wir noch eine kurze Pause ein und gingen noch um das Maar herum.

Anschließend fuhren wir dann nach Daun.

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