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Scharbeutz

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Scharbeutz: 8.5. 2018 bis 10.5.2018

Zum Abschluß unserer Wohnmobiltour fuhren wir noch nach Scharbeutz.

Der Wohnmobilstellplatz am Hamburger Ring war unser Ziel. Der ist auch relativ neu angelegt. Toiletten und Duschen konnten aufgrund noch zu behebender baulicher Auflagen nicht benutzt werden. Ansonsten lag der Platz aber recht zentral und nur wenige Meter vom Strand und der Promenade entfernt.

Scharbeutz hatten wir vor 28 Jahren schon einmal mit unseren Kindern besucht und so versuchten wir uns an einige Dinge zu erinnern.

Das Apartmenthaus direkt an der Fußgängerzone und Strand haben wir auf Anhieb gefunden.
Auch war uns eine Eisdiele in Erinnerung geblieben, die ebenfalls noch am selben Platz war.

Auch an die Seebrücke konnten wir uns noch gut erinnern. Es war ein herrliches Wetter, Allerdings blies ein kalter Wind. 

Und trotz der – für unser Empfinden – recht frischen Temperatur war den Strand gut besucht.

Ein Spaziergang über die Seebrücke war bei dem herrlichen Wetter Pflicht. Wir beobachteten einige Leute, die selbst bei diesen Temperaturen ins Wasser gingen. Die Lufttemperatur wurde mit 15 Grad angegeben und die Wassertemperatur mit 9°.

Alles in allem nicht unbedingtes Wetter zum Schwimmen.

Aber Scharbeutz hat sich nach unserem Empfinden erheblich vergrößert.
Die Strandpromenade und die Strandbewirtschaftung haben sich ebenfalls erheblich verändert. 

Es gibt viel mehr Pavillons und Geschäfte an der Strandpromenade als damals und auch der Strand war inzwischen übersäht mit Strandkorb Anbietern.

Für den Vatertag, an dem wir wieder nach Hause fahren wollten, war schlechtes Wetter angesagt. Wir haben uns daher bereits früh am Morgen auf den Weg nach Hause gemacht.

Gegen 13:30 Uhr waren wir wieder zu Hause und erfuhren dann aus den Nachrichten, dass wir richtig Glück hatten, daß wir so früh gefahren sind.  Der Norden  wurde von einem starken Unwetter heimgesucht. Es gab in einigen Stadtteilen von Hamburg Überschwemmungen durch Starkregen.

Der Regen holte uns dann im Sauerland ein aber von da war es ja nicht mehr weit nach Hause.

Maasholm

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Maasholm:  6.5.2018 – 8.5.2018

Weiter ging unsere Schleswig-Holstein Tour nach Maasholm. Das ist ein kleiner Ort mit einem großen Wohnmobilhafen an dem Jachthafen von Maasholm. Bis zur Schleimündung an der Ostsee sind es nur noch wenige Kilometer. Wir konnten uns einen Platz aussuchen. Der erste Platz den wir angesteuert haben, wurde schnell wieder verlassen und wir suchten einen Platz etwas weiter, der direkt in der Sonne lag. Ein weiterer Grund war, dass wir direkt vor uns einen selbsternannten „Platzwart“, der immer alles unter Kontrolle hatte und zu allem und Jedem seinen Kommentar abgab, hatten. Aber es war ja genügend Platz zum Ausweichen da.

Maasholm ist wirklich klein. Wenn man eine Stunde durch den Ort gegangen ist, hat man auch schon fast jedes Haus gesehen. Am Hafen gibt es ein kleines Geschäft in dem man alles Notwendige und auch Unnützes kaufen kann, kurz davor ist ein Grill-Imbiss, der auch gut besucht wurde.
Im Ortsinneren fanden wir noch einen kleinen Supermarkt und eine Bäckerei.

Gegenüber vom Rathaus ist ein Café. Hier gab es fantastisch guten Kuchen und auch Kaffee zu einem vernünftigen Preis.
Abends fuhr ich mit dem Fahrrad am Damm entlang bis zum Ostseestrand. Das waren ungefähr 4 km und ging am Naturschutzgebiet und Vogelschutzgebiet vorbei.

Als ich zurück war, erzählte ich meiner Frau von dem schönen Weg und am nächsten Tag gingen wir nochmal zu Fuß zur Ostsee. Ein herrlicher Spaziergang, der uns am Ende mit einem stillen Fleckchen am Sandstrand belohnte. Allerdings war es trotz des Sonnenscheins mit etwa 18 Grad Lufttemperatur zu kalt um sich hier lange zu sonnen. Im Windschatten des Wohnmobils

 geht das besser. 

So verbrachten wir den Nachmittag dann faul in der Sonne.

Abends machten wir uns dann fertig für die nächste Etappe, die aber dann auch schon das Ende unserer Reise durch Schleswig-Holstein bedeutete.

Plön

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Plön: 2.5.2018 – 4.5.2018

Der Wohnmobilstellplatz in Plön erwies sich als Parkplatz direkt an der Hauptstraße.

Wir haben uns dann für den Wohnmobilhafen beim Naturcampingplatz Spitzenort entschieden. Mit 17 Euro zwar etwas teurer aber dafür ist im Preis alles enthalten. Strom, Versorgung direkt am Stellplatz, ebenso die Möglichkeit der Entsorgung sowie

alle Einrichtungen des Campingplatzes.
Sehr gepflegte Toilettenanlage, Waschmaschinen, Trockner, beheizbares Schwimmbad, Restaurant, kleines Geschäft usw.

Da meine Frau kein Fahrrad fahren kann, sind wir immer zu Fuß unterwegs. Bis zur Innenstadt sind es knappe 2 km. Der Weg führt entweder an der Straße entlang oder zum Teil durch den Wald und wenn man will auch am Schloß vorbei oder man geht den Strandweg am großen Plöner See entlang.

In der Hauptstraße, die zum größten Teil Fußgängerzone ist, haben wir uns dann am Imbissstand etwas zu essen geholt. Anschließend gingen wir zurück Richtung Campingplatz und fanden davor ein Hinweisschild „Prinzeninsel 150 m“. Hier wurde in einem Holsteinischen Bauernhaus Kaffee und Kuchen angeboten. Also gingen wir die 150 m Richtung Prinzeninsel und befanden uns auf einem großen Parkplatz. Von da aus waren es nochmal fast 2 km durch den Wald bis zu dem Bauernhaus.

Dennoch hat sich der Weg gelohnt, denn am Ende war auch eine Anlegestelle
für die große
5 Seenrundfahrt zu der wir gerade für die Abfahrt ankamen.
     Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden, führte an unserem Campingplatz vorbei, weiter zu den kleinen Inseln, die zum Teil als Vogelbrutstätte
geschützt

Vom See hatte man auch einen herrlichen Blick auf Plön mit dem beherrschende Schloß an dem man auf dem Weg vom oder zum Campingplatz immer vorbei kommt.Danach gingen wir wieder zum Wohnmobil zurück.

Am nächsten Tag erkundeten wir zunächst das Campingplatzgelände bevor wir uns wieder in den Ort aufmachten. Wieder ging es am Schloß vorbei zur Innenstadt und fanden in einer kleinen Seitenstraße das Restaurant „Eisenpfanne“. Da es schon Mittag war, beschlossen wir dort einzukehren. Ich bestellte mir einen Filetteller mit Bratkartoffeln und Gemüse. Auf dem Teller waren 3 Filets, Schweinefilet, Rumpsteak und Hähnchenfilet mit einer ordentlichen Portion Bratkartoffeln und Gemüse. Einen kleinen Salat gab es noch extra dazu.
Frisch gestärkt ging es dann weiter zum Panharsturm, einem etwa 20 m hohen Aussichtsturm auf einer kleinen Anhöhe am Rande der Stadt.

Es zog sich aber doch weiter als man gedacht hat. Es war sicherlich ein Fußweg von der Stadt aus von ca. 2 km.

Es handelt sich um einen Stahlturm mit offener
Treppe nach oben.

Die Aussicht über Plön und die Seenlandschaft war fantastisch.

Zurück an unserem Wohnmobil machten wir uns auch schon wieder fertig um am nächsten Morgen weiterzufahren.Unser nächstes Ziel ist Schleswig.