Skip to content

Eifel Herbst 2014

Eifel Herbst 2014 published on Keine Kommentare zu Eifel Herbst 2014

In diesem Jahr war der Herbst besonders schön und auch warm. Das musste natürlich ausgenutzt werden und wir fuhren am 1. 11. 2014 in die Vulkaneifel nach Daun.

In der Stadt gibt es noch keinen richtigen Stellplatz, da wir aber verwandtschaftliche Beziehungen in Daun haben, war das für uns kein Problem.

Wer aber eine Möglichkeit zum Übernachten sucht, kann den Parkplatz in der Bahnhofstraße, unterhalb des Mercedes Autohauses anfahren.

Dieser Platz ist im Gespräch, als Wohnmobilstellplatz ausgebaut zu werden. Das Gelände ist fast eben, geschottert und ziemlich ruhig gelegen. Außerdem sind in unmittelbarer Nähe 2 Supermärkte, 3 Bäckereien, ein Getränkemarkt und weitere Geschäfte vorhanden. Zur Stadt muss man entweder einen etwas steileren Weg hochgehen oder aber am Mercedes-Autohaus vorbei dem Straßenverlauf folgen und ist nach max. 10 Minuten Fußweg mitten in der Stadt.

Am Nachmittag machten wir noch einen kleinen Ausflug zum Pulvermaar bei Gillenfeld und zum Weinfelder Maar bei Daun. Um das Pulvermaar führt ein sehr schöner Spazierweg herum, am Freibad vorbei und immer mit Blick aufs Maar.

Es war ein herrlicher sonniger Tag und die herbstlich eingefärbten Bäume gaben ein schönes Bild gegen den blauen Himmel. Der Rundweg um das Pulvermaar mit dem herbstlichen Laub auf dem Boden ergab weiteres schönes Motiv als Gegenpol zum vorherigen Bild.
Oberhalb dieser Stelle, durch einen etwas steileren Trampelpfad erreichbar, liegt der Wohnmobilstellplatz Pulvermaar.

Danach fuhren wir noch zum Weinfelder Maar (auch als Totenmaar bekannt)

Auch hier konnte ich die Herbststimmung mit einigen Bildern einfangen.

Am Weinfelder Maar steht noch eine alte kleine Kirche mit einem Friedhof drum herum.

Ein weiteres lohneswertes Ziel ist der Hirsch- und Saupark in Daun-Pützborn.

Wer einmal einen Besuch der Vulkaneifel in Erwägung zieht, sollte auch nach Wallenborn fahren um den Geysir (wallenden Born) zu sehen.

Ein Teil der Bilder wurde bereits bei früheren Besuchen der Eifel gemacht. Es gibt so viele weitere Ziele in der Eifel an denen man häufig achtlos vorbei fährt und die wirklich beachtenswert sind. z. B. die Kasselburg bei Pelm oder die Dolom iten bei Gerolstein usw.

Am nächsten Tag fuhren wir wieder nach Overath zurück. Und wie jedes mal, wenn wir im Wohnmobil übernachtet haben, selbst wenn es nur ein Wochenende war, überkam uns das Gefühl von einem längeren Urlaub zurück zukommen.

Visits: 9

Harz im Oktober 2014

Harz im Oktober 2014 published on Keine Kommentare zu Harz im Oktober 2014

Wir hatten schon viel vom Harz gehört, waren aber noch nie da. Deshalb planten wir für Anfang Oktober eine Reise in den Harz. Geplant waren Aufenthalte in Quedlinburg, in Wernigerode, in Goslar und ein Besuch des Brocken.

Quedlinburg ist Weltkulturerbe. In keiner Stadt Deutschlands gibt es – nach Recherche im Internet – mehr Fachwerkhäuser als in Quedlinburg.
Als Stellplatz hatten wir uns zunächst den Platz an den Fischteichen ausgesucht. Bei näherer Betrachtung gefiel uns dieser Platz aber nicht, weil die Wohnmobilplätze nur am Rand eines Großparkplatzes lagen.Deshalb fuhren wir zu dem Stellplatz am Schlossberg, wo wir auch über Nacht blieben. Die Anfahrt zu dem Stellplatz wurde durch Baustellen bedingte Umleitungen etwas schwierig. Wir fuhren den Stellplatz über eine sehr schmale gepflasterte Straße an. Bevor wir in die Straße einbogen hatte ich das Gefühl, dass wir hier nicht durchpassen und ging den Weg deshalb zuerst mal zu Fuß ab.


Tatsächlich passten wir genau von Bordstein zu Bordstein und nach etwa 50 m erreichten wir die Zufahrt zum Parkplatz. Vom Parkplatz aus hatten wir dann auch einen schönen Blick auf das Schloss.
Nachdem wir unser Womo abgestellt hatten, gingen wir hoch zum Schloss.
Wir waren ein wenig überrascht, wie felsig der Weg zum Schloss war. Vom Schloss hatte man eine sehr schönen Blick über die gesamte Stadt.

Anschließend gingen wir in die Stadt, über den Marktplatz zum Rathaus. Auch den Brunnen am Marktplatz fanden wir recht interessant.

Auf dem Weg von der Burg zur Stadt hatten wir ein Straßencafé gesehen mit einem speziellen Angebot an Käsekuchen unterschiedlichster Art. Das schien ja eine Spezialität zu sein; also setzen wir uns hin und bestellten Kaffee und Käsekuchen mit Heidelbeeren.

Käsekuchen gab es auch in anderen Ausführungen mit verschiedenen Obstsorten oder auch ohne Früchte.

Uns hat es geschmeckt und wir gingen wieder zum Wohnmobil.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Wernigerode.In Wernigerode suchten wir direkt den Wohnmobilstellplatz „am Katzenteich“ auf., Wir hatten Glück; es waren soeben noch 2 Stellplätze frei. Interessant ist die Frage der Stellplatzgebühr gelöst. Man zahlt für das öffnen der Schranke einmalig 5 Euro. Wenn man den Platz nicht mehr verlässt, braucht man auch nichts weiter zu zahlen. Lediglich ein erneutes passieren der Schranke für die Einfahrt kostet wieder

Wernigerode wirkte auf uns wesentlich lebendiger. Vom Wohnmobilstellplatz ging man über eine Fußgängerbrücke, von der man auf die Bahnlinie schaute, zur Innenstadt.

Außer an den vielen Geschäften kam man auch an Restaurants, Hotels usw. vorbei und hatte viele Gelegenheiten einzukehren.

Wir wollten uns aber erst einmal einen Überblick verschaffen und am nächsten Morgen auch auf den Brocken (auch Blocksberg genannt) hochfahren. Der Bahnhof der Harz-Schmalspur-Bahn in Wernigerode war mal eben 3 Minuten vom Stellplatz entfernt.

Einerseits super wegen der guten Erreichbarkeit, andererseits fuhr der Zug direkt hinter dem Sellplatz vorbei. Uns störte das nicht weiter weil Nachts der Bahnverkehr ohnehin ruhte. Nach unserer Runde durch Harz2014026Wernigerode gingen wir direkt zum Bahnhof um eine Fahrkarte für den nächsten Tag zu kaufen. Das war aber nicht möglich. Die Fahrkarten konnten erst unmittelbar vor Fahrtantritt erworben werden. Also zurück zum Wohnmobil; unterwegs kamen wir noch an einer Eisbude vorbei und holten uns noch ein dickes Eis auf die Hand.

Unterwegs sahen wir diese Lokomotive der Harz-Schmalspurbahn, die Wasser aufnahm.

Am nächsten Tag standen wir schon um 7:00 Uhr auf, frühstückten und gingen dann zum Bahnhof um den ersten Zug zum Brocken zu erwischen. Trotz der frühen Uhrzeit gab es bereits eine lange Schlange wartender Leute vor dem Bahnhof. Der Schalter war noch nicht geöffnet und so warteteten wir geduldig bis wir unsere Fahrkarten erwerben konnten. Gegen 9 Uhr fuhr der Zug dann los. Trotz des frühen Tages war der Zug voll besetzt. Wir fuhren an unserem Stellplatz vorbei durch Wernigerode und dann Richtung Broken. Nach ca. 1 1/2 Stunden kamen wir auf dem Broken an.

Das Wetter war recht schön, leider aber ein wenig diesig. Trotzdem konnte man vom Brocken aus bis nach Wernigerode schauen. Wir schauten uns ein wenig um bevor wir uns zum Mittagessen an einem Imbiss mit Bratwurst und Pommes versorgten.Harz2014025
Als nächstes gingen wir auf die Aussichtsplattform im Hotel und schauten zu wie die nächste Brockenbahn den Berg hinaufkam. Es sah von hier oben aus als wenn eine Spielzeugeisenbahn durch eine Spielzeuglandschaft fahren würde.

Von hier konnte man auch sehr schön die Brockenuhr sehen. Bei dieser handelt es sich um den höchsten natürlichen Punkt auf dem Brocken.
Obwohl sich in dem Gelände alles mehr oder weniger verlief, überlegten wir für die Rückfahrt doch einen etwas früheren Zug zu nehmen und gingen deshalb über den Hexenplatz und die Teufelskanzel zum Bahnhof zurück.


Um 2 Uhr fuhren wir wieder vom Bahnhof Brocken ab. Der Zug war so voll, dass man kaum noch einen Stehplatz bekam. Selbst die Außenbereiche waren voll besetzt.

Am Bahnhof „drei Anen“ wartete der Zug auf die andere Schmalspurbahn und so konnte man hier aussteigen und sich ein wenig die Füße vertreten.

Aber es hat sich wirklich gelohnt.
Die 70 Euro Fahrpreis für uns beide taten uns keinesfalls leid.

Nach der Ankunft in Wernigerode hatten wir noch genügend Zeit um ein wenig durch Wernigerode zu spazieren. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich nach Goslar fahren. Aber Wernigerode gefiel uns so gut, dass wir beschlossen, unsere Weiterfahrt nach Goslar ausfallen zu lassen und noch weiter in Wernigerode zu bleiben. Die Besichtigung des Schlosses haben wir uns deshalb für den nächsten Tag vorgenommen.

Am nächsen Tag fuhren wir dann mit dem „Touri-express“ zur Burg hinauf. Den Rückweg wollten wir laufen.
Alternativ wäre auch die Fahrt mit der Pferdekutsche möglich gewesen.

Auf der Burg oben angekommen machten wir zunächst einmal Rast im Biergarten der Gaststätte und tranken uns ein Bier. Zum Mittagessen gab es eine deftige Erbsensuppe mit Brühwurst.

Am späteren Nachmittag gingen wir dann zurück in die Stadt.

Der Weg führte uns unter anderem auch in einen sehr schönen Park mit alten Bäumen.

Bereits auf dem Weg von der Burg herab fielen uns die riesigen Bäume auf.

Da uns Wernigerode sehr gut gefiel, blieben wir bis zum Sonntag noch in Wernigerode und fuhren dann wieder nach Hause. Damit war unsere 1. Reise mit dem eigenen Wohnmobil zu Ende.

Visits: 4

Xanten Sept 2014

Xanten Sept 2014 published on Keine Kommentare zu Xanten Sept 2014

Anfang September zeigte die Wetterkarte für den Niederrhein einigermaßen erträgliches Wetter an. Deshalb entschlossen wir uns spontan uns Xanten anzusehen.

Die Entfernung von uns lag im Zielbereich von etwa 2 Stunden und so fuhren wir Samstag morgens gegen 9:00 Uhr ab in Richtung Xanten.

Der Wohnmobilstellplatz war ausgesucht und es waren auch genügend Stellplätze frei. Unterwegs, so in Höhe Mettmann, wollte uns ein kleines Gewitter noch zur Umkehr bewegen, aber wir hielten durch. In Xanten lachte bereits die Sonne und so gingen wir in die Stadt Richtung Marktplatz.

Auf dem Marktplatz herrschte nur noch wenig Betrieb, da die Geschäftszeit allmählich zu Ende ging. Aber die Marktbuden hatten teilweise noch geöffnet. Es war aber schon nach 13:00 Uhr und wir hatten Hunger. Wir fanden auf dem Markt noch einen holländischen Fischstand (zumindest war er holländisch dekoriert) und die hatten Kibbeling (kleine panierte und frisch frittierte Fischstückchen) im Angebot. Das war natürlich genau das Richtige für mich. Leider gab es keine „Pindasous“ (holländische Erdnusssoße) aber die beigelegte Marinade war auch lecker.

Frisch gestärkt gingen wir dann zum Dom. Ein beeindruckendes Bauwerk! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Rechts vor dem Eingang befindet sich diese Kreuzigungsgruppe.

Um das Hauptschiff mit der Orgel auf der einen Seite und dem Hauptaltar auf der anderen Seite gruppierten sich in den Seitenteilen diverse Altäre,die mit Motiven verschiedenster Künstler ausgestattet waren.

Um einige Ecken herum kamen wir wieder zum Markt und holten uns an der Eisdiele noch ein dickes Eis. Einfach lecker. Den Nachmittag wollten wir im Archäologischen Park verbringen. Also gingen wir dorthin und nach der Kasse waren wir schon beim Amphitheater.

Ein Hochzeitspaar hatte wohl einen Fotographen engagiert um hier die Hochzeitsfotos zu machen.

Die riesigen Steinquader mußten ja damals irgendwie bewegt werden. Eine Vorstellung, welch technische Meisterleistung die Erbauer damals schon vollbrachten bekam man beim Anblick dieses antiken Krans, der neben dem Amphitheater aufgebaut war.


Wir gingen weiter durch den Park, an den verschiedenen aufgebauten und im Aufbau begriffenen Gebäuden vorbei in das Museum, in dem man die verschiedenartigsten Fundstück aus den Ausgrabungen präsentierte.

Von hier hatte man auch einen Einblick in die Halle mit den Ausgrabungsstätten, die noch nicht freigegeben waren.
Gegen 16:00 Uhr sah der Himmel nicht mehr so freundlich aus. Gewitterwolken waren im Anzug und wir gingen schnellen Schrittes zu unserem Stellplatz zurück. Wir brauchten etwa 20 Minuten bis zum Wohnmobil und kaum waren wir unter Dach machte sich der Himmel mit Blitz und Donner bemerkbar. Zunächst regnete es nur ein klein wenig um sich dann zu einem regelrechten Platzregen zu entwickeln.
Folglich blieben wir in unserem Wohnmobil und machten erst am nächsten Morgen nochmal eine Runde durch Xanten. Allerdings fuhren wir mit dem Wohnmobil zum Parkplatz der Ausgrabungsstätte.

Xanten ist außer mit der römischen Geschichte ja auch sehr stark mit der Nibelungensaga verwurzelt. Wir kamen an der Kriemhildmühle vorbei und besichtigten auch das Nibelungenmuseum.

Nach einem Besuch des sogenannten Südstrandes gingen wir zu unserem Womo zurück und fuhren wieder nach Hause. Aber nicht ohne Komplikationen, ich wollte unbedingt ohne Autobahn zurückfahren und verließ mich ganz auf unser Navi.

Sollte man aber nicht tun; durch diverse Baustellen und gesperrte Straßen reagierte unser Navi ziemlich konfus, lotste uns in Straßen hinein, die im Nichts endeten. Aus dieser Erfahrung heraus liegt jetzt wieder ein neuer Autoatlas im Womo um für solche Fälle gerüstet zu sein. Schön war, dass wir bei dieser Irrfahrt irgendwo am Rhein gelandet waren und hier erst einmal eine Kaffeepause einlegten und uns von dem Stress erholten. Ca. 2 Stunden später waren wir dann zu Hause.

Visits: 6

Limburg Aug. 2014

Limburg Aug. 2014 published on Keine Kommentare zu Limburg Aug. 2014

Im August hatte uns wieder die Reiselust gepackt und wir überlegten uns einen Kurztrip an die Lahn zu machen.

Unser Wohnmobil ist ohnehin immer fast reisefertig, nur ein paar Kleinigkeiten müssen noch eingeladen werden und so fuhren wir Samstags morgens schon recht früh in Overath ab nach Limburg.

Gegen 11 Uhr waren wir bereits an dem wunderschön gelegenen Stellplatz an der Lahn angekommen. Fast alle Plätze liegen unter hohen Bäumen. Wer unbedingt Fernsehempfang haben will, hat es mit eigener Schüssel sehr schwer. Aber an allen Säulen ist ein Anschluss für Satellitenempfang vorhanden. Uns war das ohnehin egal.

Nachdem wir unseren Wagen abgestellt hatten, gingen wir an der Lahn entlang Richtung Innenstadt.
An der Schleuse vor der Brücke wurde gerade ein Passagierschiff zur Weiterfahrt die Lahn hinauf hochgeschleust.

Der Weg führte uns über die alte Brücke, von der man einen sehr schönen Blick auf den alles überragenden Dom hat.

Unser 1. Ziel war natürlich der Dom und der so wahnsinnig teure Bischofssitz.

Zu dem hier verbratenen Geld möchte ich nichts sagen, da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Aber mit dem Geld hätte man sehr viel besseres anstellen können als es für den „bescheidenen“ Lebensstil eines überkandidelten Bischofs zu verbrennen.

Leider fing es bei unserem Rundgang an zu regnen und wir flüchteten uns zunächst in ein Café. Hier blieben wir einige Zeit bei Kaffee und Kuchen in der Hoffnung, dass sich das Wetter wieder bessert. Als der Regen etwas nachließ, machten wir uns auf den Weg zurück zum Wohnmobil. Wir waren kaum unterwegs, da machte der Himmel richtig die Schleusen auf und es goss in Strömen. Trotz Schirm für Elisabeth und Regenjacke für mich wurden wir komplett durchnässt. Kaum waren wir dann im Wohnmobil und haben uns umgezogen, da kam auch schon wieder die Sonne heraus. Wir ließen uns jetzt aber nicht wieder herauslocken und verbrachten den Abend gemütlich in unserem mobilen Heim.

Am nächsten Morgen war wieder herrliches Wetter und wir machten uns fertig um nach Bad Homburg zu fahren. In Bad Homburg wollten wir eine ehemalige „Nachbarin“ besuchen, die früher uns gegenüber gewohnt hatte und uns auch schon mal besucht. Wir haben dann immer viel zu erzählen und so wollten wir doch auch mal einen Gegenbesuch abstatten. Annette, die ebenfalls ein Wohnmobil besitzt, hatte uns ja schon oft genug eingeladen.
In Bad Homburg angekommen, stellten wir unser Wohnmobil in einer Seitenstraße ab und gingen erst einmal durch die Fußgängerzone. Da wir unsere Bekannte erst Nachmittags zum Kaffee überraschen wollten (Kuchen wollten wir mitbringen), gingen wir noch am Schloß vorbei, bewunderten den schön angelegtes Park und kehrten dann in einer Pizzeria ein zum Mittagessen. Auf dem Rückweg zu unserem Wohnmobil kauften wir noch Kuchen ein und fuhren dann zu unserer Bekannten.
Annette freute sich riesig uns zu sehen. Als wir dann auch noch den Kuchen auspackten, war das Gelächter groß, denn ihr Sohn hatte 2 Bleche Pflaumenkuchen und Apfelkuchen gebacken weil noch weitere Verwandte von Annette zu Besuch kamen. Damit wurde es ein richtig gemütlicher Nachmittag mit viel Kaffee und viel viel Kuchen. Am frühen Abend machten wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Hause.

Visits: 4

Rursee Juli 2014

Rursee Juli 2014 published on Keine Kommentare zu Rursee Juli 2014

Für unsere 1. Reise mit unserem eigenen Wohnmobil hatten wir uns ein recht nahe gelegenes Ziel ausgesucht.
Nur ca. 100 km von uns entfernt liegt der Rurstausee.
Ziel war der Stellplatz in Heimbach.
Dieser liegt am Ortsrand und direkt am Bahnhof.
Zu Fuß ist das kleine Örtchen schnell erkundet und dann geht es auch schon auf die Burg Hengesbach, von der man einen schönen Blick über das Örtchen und das Tal hat.

In der Burg waren diverse Ausstellungen zu sehen, die uns aber weniger interessierten.

Nach einem kurzen Spaziergang, nochmal am Fuß der Burg vorbei, fanden wir das Café Burgblick.
Nach einem guten Kaffee und einem großen Eisbecher gingen wir zu unserem Wohnmobil zurück.

Am nächsten Morgen fuhren wir weiter nach Schwammenauel und stellten unser Womo auf dem großen Parkplatz ab um eine Rundfahrt mit dem Schiff über den See zu machen.

Trotz des herrlichen sonnigen Wetters war es draußen doch recht frisch und wir zogen es vor innen zu sitzen und den Ausblick auf den See, die vielen Segelboote und die Landschaft zu genießen. Die Rundfahrt dauerte etwa 2 Stunden und so fuhren wir gegen 13:00 weiter nach Monschau.

Den ganzen Nachmittag erkundeten wir Monschau zu Fuß, gingen am roten Haus vorbei. Leider hatte ich mich irgendwie vertreten. Bei jedem Schritt schmerzte mein linkes Bein und so humpelte ich mehr oder weniger durch Monschau.

Zum Schluss war ich froh wieder am Womo zu sein und wir fuhren dann gegen Abend noch durch die Gegend bis zur A4 und dann nach Hause.

Visits: 4