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Bodensee April/Mai 2016

Bodensee April/Mai 2016 published on Keine Kommentare zu Bodensee April/Mai 2016

 
Es wird allmählich Zeit aus dem Winterschlaf zu kommen und wieder mit dem Wohnmobil auf Tour zu fahren.
Bisher geht unsere Planung davon aus, dass wir am 24.4.2016 an den Bodensee fahren. Die Wetterprognosen sind nicht gerade begeisternd, aber warten wir’s ab.

Mit dem Tourenplaner von meinwomo.net habe ich schon mal einige Stellplätze ausgesucht.

 

Bodensee0011
Abreisebereit steht unser Wohnmobil vor der Tür.

Endlich ist es soweit. Es ist der 24. 4. 2016 ein Sonntag, das Wohnmobil ist fertig gepackt und wir fahren um 08:45 in Overath los. Obwohl die Wetterprognose so schlecht war, sind wir während der ganzen Fahrt nur in 2 Regen/Schneeschauer gekommen.

Bereits um 15:00 Uhr kamen wir an unserem 1. Etappenziel an. Wir hatten uns den Wohnmobilstellplatz „am Strandbad“ in Bodman ausgesucht.

Zunächst standen wir ganz alleine und konnten uns dementsprechend den Platz mit Sat-empfang und Blick auf den Bodensee aussuchen. (Sat-empfang ist wegen des Baumbestandes nicht überall möglich)
Mit direktem Seeblick gibt es nur 3 Plätze. Der Preis für den Platz beträgt für eine Nacht 15 Euro inclusive Frischwasser und Strom.  Die Entsorgung ist kostenlos. Neben den Stellplätzen ist ein großes Wiesengelände für Freizeitaktivitäten. Bei den vorherrschenden Temperaturen von um die 10° hatte wohl kein Mensch Lust dazu.

Bodman ist ein kleiner Ort, der sich im wesentlichen auf  Touristen eingestellt hat. Sehr viele Ferienwohnungen sind über den ganzen Ort verteilt. Wir gingen weiter in den Ort bis zur Touristeninformation, die heute am Sonntag natürlich geschlossen war. Es war ungemütlich kalt und wir waren froh als wir zum Wohnmobil zurück kamen.
Die Touristeninformation werden wir dann morgen noch mal aufsuchen.

25.04.2016
Wir haben beschlossen noch einen Tag hier in Bodman auf dem Stellplatz zu bleiben weil wir hier in Ruhe die vom Wetterdienst angekündigte Wetterbesserung abwarten wollten. Bei dem eisigen Wind wäre es auch auf einem anderen Platz ungemütlich gewesen.  Kurz vor Mittag gingen wir kurz durch den Ort bis zur Touristeninfo, holten uns einen Stadtplan und wollten eigentlich irgendwo zum Mittagessen einkehren.  Aber alle Lokale, selbst die Pizzeria, hatten  Ruhetag und waren geschlossen.  Also gingen wir zurück zu unserem Wohnmobil und verpflegten uns aus der Bordküche.


Am späten Nachmittag wurde das Wetter  besser und wir machten einen Spaziergang zum „Torkel“. Wir hatten keine Ahnung was sich hinter diesem Begriff verbarg. Der Weg führte uns durch einen sehr schön angelegten Park am See entlang an einigen Lokalen mit Außengastronomie vorbei. Der „Torkel“ entpuppte sich dann als ein altes Gebäude, in dem eine alte Weinpresse steht.  In dem Gebäude befindet sich auch ein Restaurant allerdings mit recht gehobener Preisgestaltung. (Ob von dem Namen auch der Zustand des Torkelns-  z.B. nach zu viel Weingenuß – abgeleitet wird?)
 

Auf dem Rückweg zu unserem Wohnmobil sahen wir in einer Seitenstraße einige Figuren des Bildhauers Peter Lenk, der in Dodman beheimatet ist. Wir gingen in die Seitenstraße hinein und befanden uns an dem Figuren-Garten von Peter Lenk. Hier einige Fotos seiner Skulpturen. Wenn man den Bodensee besucht, trifft man allerdings überall auf den Bildhauer Peter Lenk, wobei eines seiner bekanntesten Werke wohl die Imperia am Konstanzer Hafen ist. Hierzu aber später mehr.

Zurück am Wohnmobil machten wir es uns gemütlich und besprachen den nächsten Tag.
26.4.2016
Nachdem wir unseren Wassertank aufgefüllt und die anderen Tanks geleert hatten, fuhren wir weiter nach Überlingen zum Wohnmobilhafen.


Dort angekommen versuchten wir zunächst auf dem geteerten bzw. befestigten Bereich einen Stellplatz anzusteuern. Da dieser Bereich aber mit hohen Bäumen bewachsen ist, befürchteten wir keinen Sat-Empfang zu haben und stellten uns deshalb auf den Wiesenplatz. Wir beobachteten dann auch ein Wohnmobil unter den Bäumen bei dem sich die Sat-schüssel drehte und drehte und drehte, irgendwann gab der Besitzer wohl auf und fuhr die Schüssel wieder ein.

überlingen2016-0002Anschließend gingen wir zu Fuß nach Überlingen (etwa eine viertel Stunde bergab). An einem großen Platz, direkt am Bodensee gelegen, kehrten wir in eine Pizzeria zum Mittagessen ein.
Leider fing es jetzt leicht zu regnen an und der Regen hielt sich auch fast den ganzen Tag. Die kurzen Regenpausen nutzten wir um ein wenig durch den Ort und an der Seepromenade entlang zu schlendern. Es wurde aber immer kälter und nasser und als wir den Shuttlebus sahen, fuhren wir mit diesem zu unserem Stellplatz zurück. Der Parkschein des Wohnmobils war gleichzeitig die Fahrkarte für den Shuttlebus. (Toller Service der Stadt Überlingen)

27.4.2016
Am nächsten Morgen war es wirklich saukalt. Das Außenthermometer zeigte nur 3 ° an und es  lag sogar Schnee auf der Einstiegstreppe zum Wohnmobil; die Straßen und auch die Umgebung waren aber schneefrei; sogar die Sonne schien  und es blieb auch weitestgehend sonnig. Wir machten uns fertig und fuhren weiter nach Meersburg.


Unterwegs konnten wir von einigen Parkplätzen sehr schöne Aussichten auf den See genießen.

In Meersburg angekommen fuhren wir auf den Stellplatz Almend.

 Die Stellplätze sind großzügig angelegt und durch Baumstämme von einander getrennt. Dadurch wird die Parkplatzähnliche Enge, die auf manchen Stellplätzen herrscht, vermieden.
Neben der Entsorgungsstation ist auch ein Sanitärgebäude mit Dusche.

Die obligatorische Stadtbesichtigung, wurde mit der Einkehr in ein Lokal zum Mittagessen verbunden und danach gingen wir  an der Seepromenade entlang.

Anschließend besichtigten wir die Meersburg mit Führung durch den Turm, von dem man auch eine herrliche Aussicht über Meersburg und den See hat

Wir verbrachten über 2 Stunden in diesem Gebäude, Aber es hat sich gelohnt. Während dieser 2 Stunden konnte man über dem See sehen, wie eine Schauerwolke auf uns zukam und es gab eine kräftige Schneeschauer.

Nach der Besichtigung der Meersburg gingen wir zum Hafen und lösten dort schon mal die Karten für den morgigen Schiffsausflug nach Konstanz.
An der Hafenmole begegneten uns dann wieder Arbeiten des Bildhauers Peter Lenk.

Direkt am Hafen ist auch eine Haltestelle des Stadtbusses. Mit dem konnten wir – als Inhaber der Gästekarte – umsonst zu unserem Wohnmobilstellplatz zurückfahren.

28.4.2016
Heute ist mein Geburtstag und ich darf endlich das Geburtstagsgeschenk meiner Tochter öffnen. Sie hat sich genau das Richtige für mich überlegt, das WomoNavi von Garmin (Garmin Nüvi 7860): Ich interessiere mich schon seit längerem dafür, war aber zu geizig es mir selbst zu kaufen. Am liebsten würde ich es durch unsere Weiterfahrt direkt ausprobieren, aber wir haben noch andere Pläne für heute und morgen. Heute ist die Fahrt mit dem Schiff nach Konstanz geplant und, da die Wettervorhersage endlich Sonne Wärme und trockenes Wetter versprach, natürlich die Blumeninsel Mainau.
Wir lassen unser Wohnmobil in Meersburg stehen und fahren mit dem Schiff nach Konstanz. Meersburg vom Wasser aus zu sehen, ergab wieder eine ganz andere Perspektive.
Als wir in den Hafen von Konstanz einliefen, konnte man die Imperia bewundern, die direkt am Hafeneingang steht. Auch eine Arbeit des Bildhauers Peter Lenk, wohl eine seiner berühmtesten.

 

 

 

Bevor wir in Konstanz ankamen, bewunderten wir das Alpenpanorama, dass sich vom Schiff aus bot. Es war einer der seltenen Momente, wo man einigermaßen freie Sicht zu den Gipfeln der Österreicher und Schweizer Alpen hatte.
In unmittelbarer Nähe das Hafens war auch die Touristeninformation. Hier besorgen wir uns einen Stadtplan von Konstanz.

Nachdem wir uns ein wenig orientiert und in einer Metzgerei einen kleinen Imbiss zu uns genommen hatten, gingen wir kreuz und quer durch die Altstadt von Konstanz. Allerdings hat uns der „angeblich maritime Flair“ der Stadt nicht so wirklich erfasst.

Es gibt einige schöne Alleen und auch nette kleine Winkel; aber wir waren bei der Stadtbesichtigung doch etwas enttäuscht. Möglicherweise lag es daran, dass es wieder kälter wurde und auch etwas zu regnen anfing.

 

Was uns gut gefallen hat war, dass die Menschen sehr freundlich auf  Fremde zugehen und einem weiterhelfen wenn man etwas ratlos herumsteht. Als ich mit dem Stadtplan etwas unschlüssig herumstand, kam direkt ein älterer Herr auf uns zu und fragte einfach „Ich glaube ihr seit Touristen kann ich Euch weiterhelfen“ oder ein anderer Herr sprach uns auf der Straße an mit den Worten „Übrigens da oben ist der Lenk-Brunnen, der ist wirklich interessant.“

Wir sahen uns noch die Kathedrale an und  beschlossen dann wieder nach Meersburg zurückzufahren und uns dort ein gemütliches Cafe zu suchen.
Das schönste vom ganzen Tag war natürlich die Hin- und Rückfahrt mit dem Schiff.
Aus unserem Tag in Konstanz wurden halt 3 Stunden und wir fuhren schnell wieder nach Meersburg zurück.

Hier schien wieder die Sonne und wir konnten wieder das schöne Wetter genießen. Wir gingen durch den Ort bis zu den Autofähren, bewunderten die angelegten Beete mit den jetzt in allen farben blühenden Tulpen um anschließend noch in einem Cafe sehr guten Kuchen bzw. Apfelstrudel mit Eis und Sahne zu essen.

 

 

Für morgen ist nochmals eine Schiffsreise zur Mainau geplant. Die  Schiffskarten mit den Eintrittskarten zur Mainau sind bereits besorgt.
Jetzt sind wir zurück in unserem Wohnmobil und ich feiere mit meine Frau gemeinsam meinen Geburtstag.

29.4.2016
Heute fahren wir mit dem Schiff auf die Mainau, die Blumeninsel im Bodensee. Außer über die Insel zu schlendern und die vielfältigen Blumen bewundern, wollen wir auch die Orchideenausstellung und das
Schmetterlingshaus sehen. Wir fuhren um etwa 9.50 Uhr in Meersburg ab, kamen an Uhldingen mit den Pfahlbauten vorbei, aus etwas weiterer Entfernung sahen wir auch die Abtei Birnau.


Gegen 10:20 Uhr legten wir dann am Hafen der Mainau an.

Die Insel ist ein einziges Blumenmeer. Wo man hinschaut wuchsen Blumen. In der Mehrzahl -Jahreszeitbedingt- Tulpen. Diese aber in einer Farben- und Artenvielfalt, die ich sonst nirgendwo gesehen habe. Wir gingen über die gesamte Insel, bewunderten die Arrangements der Blumen, die Garten und Parkanlage, das Orchideenhaus und auch das Schmetterlingshaus. Die nachfolgenden Bilder sollen ein wenig die Eindrücke von der gesamten Insel vermitteln.

Natürlich besuchten wir auch das Schloß und die Schloßkapelle. Von einigen höher gelegenen Punkten hatte man immer wieder Blick auf den Bodensee.

Nach ca. 6 Stunden, in denen wir die Insel kreuz und quer erkundeten, gingen wir zurück zum Hafen. Auf dem Weg dorthin überflog uns nochmals ein Zeppelin.

 

 

 

 

 

 

Am Hafen angekommen überbrückten wir die Wartezeit bis zur Ankunft des Schiffes mit einer Erfrischung im Biergarten.

Um 16:00 Uhr fuhren wir wieder nach Meersburg zurück.

 

30.4.2016
Heute wollen wir weiter nach Lindau. Das Wetter ist wieder umgeschlagen und es regnet leicht. wir erreichten Lindau etwa um 10:00 Uhr und schauten uns den Parkplatz P1 an. So richtig konnten wir uns mit dem Platz nicht anfreunden. Das Wetter war auch nicht geeignet um großartig etwas zu unternehmen. In Lindau regnete es in Strömen.
Also fuhren wir zurück zum Wohnmobilstellplatz Dorfkrug in Tunau bei Kressbronn.


Wir waren nach der Ankunft auf dem Stellplatz in Kressbronn direkt in den Ort gegangen, der ca. 2 km vom Stellplatz entfernt war. Bis zum Hafen waren es dann noch einmal ca. 800 m. Dort gingen wir in ein italienisches Restaurant um etwas zu essen.
Nachdem wir wieder zurück, waren gingen wir noch zum Bodensee, der ca. 800 m über einen Feldweg zu erreichen war. Das der Frühling nicht mehr weit sein konnte, bewies der blühende Apfelbaum am Rande des Feldweges. Vom Bodensee zurück fing es aber wieder an zu regnen und hörte auch nicht mehr auf. Den Regentag verbrachten wir wieder in unserem Wohnmobil.
1.5.2016
Am nächsten Tag regnete es weiter. Die Wettervorhersage sagte für den Bodenseeraum und den angrenzenden Allgäu nichts Gutes voraus. Daher änderten wir unsere Planung, ließen Lindau und die Fahrt auf den Pfänder sowie Besichtigung des Schlosses Neu-Schwanstein fallen und beschäftigten uns mit einer neuen Routenplanung. Wir wollten endlich wieder Wärme und Sonne haben. Da die Wettervorhersage für den nächsten Tage schönes Wetter (bis auf den Bodensee und Alpenraum) voraussagte, haben wir als neues Ziel Sigmaringen ausgesucht. In der Ursprungsplanung waren auch Freiburg und die Schwäbische Alb mit dem Schloß Hohenzollern angedacht.

Wir machten also unser Wohnmobil klar und fuhren nach Sigmaringen. Es entpuppte sich als ein  wunderschönes Städtchen an der oberen Donau, überragt von einem sehr schönen Schloss.

Nachdem wir auf dem Wohnmobilplatz geparkt hatten, erfuhren wir von einem Wohnmobilfahrer, der den Platz gerade verlassen wollte, dass sich eine Führung durch das Schloss durchaus lohnen würde. Nach einer kurzen Besichtigung der Stadt und einem Mittagessen in einem griechischen Lokal  nahmen wir den Tipp auch dankbar an. Die Besichtigung begann um 1.25 und dauerte ca. 1 1/2 Stunden. Die prächtig ausgestatteten Räumlichkeiten beherbergten allerlei kostbare Möbel, Bilder Gobelins usw. Fotografieren war jedoch untersagt. Dementsprechend fehlen hier die Fotos vom Inneren des Schlosses. Nach der Besichtigung gingen wir an der Donau entlang zurück zu unserem Wohnmobil.

2.5.2016
Am nächsten Morgen fuhren wir weiter nach Freiburg. Der Weg führte uns über die Schwäbische Alb vorbei am Titisee und durch das Höllental hinab nach Freiburg.

 

 

In Freiburg suchten wir den Stellplatz an der Bissierstr. auf. Der Stellplatz ist sehr ruhig, wir haben von der am Stellplatz vorbeigehenden Bahnlinie lediglich ein schwaches Rauschen gehört. Die Stadtmitte ist fußläufig in etwa einer Stunde zu erreichen. Unser Weg führte uns zunächst in die Stadt, dann zum Marktplatz und in den Dom. Vor dem Dom war der Wochenmarkt aufgebaut.

 

 

 

 

Anschließend gingen wir in das Freiburger Münster um dieses zu besichtigen

.

Am späten Nachmittag kehrten wir dann zu unserem Wohnmobil zurück. Für den nächsten Tag war wieder schönes Wetter vorausgesagt und so gingen wir gegen 10 Uhr wieder in die Stadt. Unser Ziel war nun die Schlossbergbahn, mit der wir auf die Bergstation der Bahn fuhren. Den Aufstieg auf den Schloßberg konnten wir uns aber ersparen, da der Aussichtsturm wegen Bauarbeiten geschlossen war. Obwohl wir auch die Rückfahrt bezahlt hatten, gingen wir nun lieber zu Fuß wieder zurück in die Stadt. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Lokal vorbei wo wir dann zu Mittag essen wollten. Daraus wurde aber nichts, weil die Außengastronomie noch nicht soweit war. Also weiter in die Stadt zurück.Wie man an den Fotos sehen kann, war es wieder ein herrlicher sonniger Tag und wir gingen wieder kreuz und quer durch die Altstadt.

An einem etwas größeren Platz sahen wir eine Künstlergruppe die vor einem Straßenkaffee auftrat. Hier nahmen auch wir Platz und bestellten uns eine leckere Waffel mit Eis und Sahne und schauten dem bunten Treiben zu.

Der nächste Tag war ein Feiertag und wir machten uns auf den Rückweg. Wir fahren gerne an Feiertagen oder Sonntagen, weil dann zumindest die meisten LKW’s wegen Fahrverbot nicht unterwegs sind. Dennoch kamen wir in massiven Verkehr mit Stop and go Betrieb. Wegen dem Feiertag waren viele Ausflügler unterwegs zu dem Europapark in Rust. Auch einige Auffahrunfälle sorgten für entsprechenden Stau. Ab Rust ging es aber zügig weiter.

In Stromberg im Hunsrück machten wir  nochmal einen Tag Pause. Danach fuhren wir ab Bingen am Rhein entlang bis nach Daun, unserer 2. Heimat. Eigentlich wollten wir den Tag Pause an einem Stellplatz am Rhein verbringen. Wie wir jetzt sahen, waren alle Stellplätze reichlich voll und der Mittelrhein wird in die Planung für kommendes Jahr aufgenommen.

Damit ist unser Reisebericht zu Ende. Wieder einmal sind wir von der ursprünglichen Planung weit abgewichen. Aber genau das ist es, was den Spass am Wohnmobil ausmacht. Man ist ungebunden und fährt dahin wo das Wetter schön ist. Alles andere kann dann warten. Irgendwann werden wir auch Lindau sehen, das Allgäu mit Neuschwanstein usw.

 

 

 

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